{"news":[{"uid":5155,"title":"EGEO hautnah dabei","teasertext":"Du willst wissen, wie eine Geographieolympiade abl\u00e4uft? Dann lies den Reisebericht von der EGEO aus Varna.","short":"Du willst wissen, wie eine Geographieolympiade abl\u00e4uft? Dann lies den Reisebericht von der EGEO aus Varna, der von den beiden Teilnehmern und Bronzemedaillen-Gewinnern Gavriel Harvey und Elias Fleischli verfasst wurde.","body":"
Donnerstag, 25. Juni<\/strong> Freitag, 26. Juni<\/strong> Samstag, 27. Juni<\/strong> Sonntag, 28. Juni<\/strong> Montag 29. Juli <\/strong> Dienstag, 30. Juli<\/strong> Mittwoch, 01. Juli<\/strong> Donnerstag, 02. Juli<\/strong> MEDIENMITTEILUNG<\/a><\/p>\r\n Du willst auch dien Geographiewissen testen? Dann mach doch einfach bei der n\u00e4chsten Runde mit!<\/p>\r\n HIER TEILNEHMEN<\/a><\/p>\r\n <\/p>","datetime":1783431513,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Travel"],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/0\/f\/csm_EGEO2026_Varna_760x570_94e8c6dedb.jpeg"],"link":"https:\/\/geography.olympiad.ch\/en\/singlenews\/news\/egeo-hautnah-dabei","category":[{"uid":8,"title":"Geographie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5145,"title":"Schweizer gewinnen zwei Bronzemedaillen an Europ\u00e4ischer Geographie-Olympiade","teasertext":"In Bulgarien fand vom 27. Juni bis 3. Juli die Europ\u00e4ische Geographie-Olympiade statt. Rund 100 Jugendliche aus 13 L\u00e4ndern stellten ihr Wissen unter Beweis - unter anderem zum Bergsturz von Blatten. F\u00fcr die zwei Schweizer Teilnehmer diente die Teilnahme auch als Vorbereitung auf die iGeo im August.","short":"In der bulgarischen Hafenstadt Warna fand vom 27. Juni bis 3. Juli die Europ\u00e4ische Geographie-Olympiade statt. Rund 100 Jugendliche aus 13 L\u00e4ndern stellten ihr Wissen unter Beweis - unter anderem zum Bergsturz von Blatten. Die zwei Schweizer Teilnehmer gewannen je eine Bronzemedaille. Die Teilnahme diente ihnen auch als Vorbereitung auf die grosse Internationale Geographie-Olympiade, die Mitte August in Istanbul stattfindet.","body":" Am Finale der Schweizer Geographie-Olympiade<\/a>, das letzten November in Bern stattfand, haben die beiden zusammen mit zwei Sch\u00fclern aus Sankt Gallen Gold gewonnen. Damit qualifizierten sie sich f\u00fcr die Internationale Geographie-Olympiade<\/a> (iGeo) in der T\u00fcrkei (11.-17- August 2026). Nun konnten sie an der kleineren Europ\u00e4ischen Geographie-Olympiade<\/a> Erfahrungen sammeln. <\/p>\r\n \u201cGrunds\u00e4tzlich bin ich zufrieden,\u201d kommentiert Gavriel Harvey seine bronzene Leistung. \u201cGerne w\u00fcrde ich es an der iGeo noch ein bisschen besser machen in Istanbul.\u201d Besonders die Feldarbeit, bei der die Teilnehmenden unter anderem Karten entwerfen mussten, sei schwieriger gewesen als gedacht. Gavriel m\u00f6chte nach der iGeo auch im kommenden Schuljahr nochmal an der Geographie-Olympiade teilnehmen. <\/p>\r\n Neben der Feldarbeit am bestand der Wettbewerb aus einem Multiple-Choice-Test, bei dem die Teilnehmenden Grafiken interpretieren mussten, und einer schriftlichen Pr\u00fcfungen mit offenen Fragen. Eine Frage handelte zum Beispiel von sogenannten Schwammst\u00e4dten, mit denen China Starkregen begegnet. Auch zum Bergsturz von Blatten wurden der europ\u00e4ische Geographienachwuchs gepr\u00fcft.<\/p>\r\n Die Geographie-Olympiade bietet den Teilnehmenden nicht nur einen akademischen Zugang zur Welt, sondern auch pers\u00f6nliche Begegnungen. Der \u201cCultural Evening\u201d mit den verschiedenen Delegationen war ein Highlight f\u00fcr Gavriel und Elia. Teamleiterin Laurence Kamber erz\u00e4hlt auch vom bulgarischen Brauch, am 1. Juli vor Sonnenaufgang zum Strand zu gehen und die Sonne zu begr\u00fcssen. \u201cWir haben ebenfalls daran teilgenommen und den Sonnenaufgang bestaunt!\u201d<\/p>\r\n Ausserdem standen Exkursionen zu einem Felsenkloster, dem Kap Kaliakra oder einem botanischen Garten auf dem Programm. \u201cIch habe Dinge gesehen die ich sonst vielleicht nie gesehen h\u00e4tte\u201d, erz\u00e4hlt Elia. Die umweltfreundliche Anreise war bereits ein Abenteuer f\u00fcr sich: \u201cWir sind mit dem Zug angereist, als einziges Team, via Budapest und Bukarest. Diese Reise hat uns ebenfalls viele spannende Eindr\u00fccke beschert\u201d, erz\u00e4hlt Laurence Kamber.<\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe (Geographie-Olympiade). Download am Ende des Beitrags via Button. Einzelportr\u00e4ts und weitere Bilder hier oder auf Anfrage.<\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben.<\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/u><\/a><\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1783348380,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Results"],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/5\/4\/csm_EGEO_Team_877634ceec.jpg"],"link":"https:\/\/geography.olympiad.ch\/en\/singlenews\/news\/schweizer-gewinnen-zweimal-bronze-an-europaeischer-geographie-olympiade","category":[{"uid":8,"title":"Geographie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5156,"title":"Die Agenda der Wissenschafts-Olympiade","teasertext":"Die Termine der ersten Runden 2026\/2027 sind da!","short":"","body":"","datetime":1782898920,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/science.olympiad.ch\/agenda","subjects":["Tips"],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/5\/4\/csm_Screenshot_2026-06-25_161724_d74c340d03.webp"],"link":"https:\/\/science.olympiad.ch\/news\/news\/agenda-2026\/2027","category":[{"uid":4,"title":"Verband"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5136,"title":"Roboter auf Kulturmission","teasertext":"Roboter, die Konzertb\u00fchnen einrichten und Mosaike restaurieren? Das gab es am 20. Juni bei der World Robot Olympiad Schweiz - zumindest im Kleinformat, auf einem Spielfeld. Rund 70 Teams nahmen in Hausen (AG) am Finale der Robotik-Olympiade f\u00fcr Kinder und Jugendliche teil.","short":"Roboter, die Konzertb\u00fchnen einrichten und Mosaike restaurieren? Das gab es am 20. Juni bei der World Robot Olympiad Schweiz - zumindest im Kleinformat, auf einem Spielfeld. Rund 70 Teams nahmen in Hausen (AG) am Finale der Robotik-Olympiade f\u00fcr Kinder und Jugendliche teil, die dieses Jahr unter dem Motto \u201cRoboter treffen auf Kultur\u201d stattfindet. Die preisgekr\u00f6nten Teams reisen an internationale Runden in Puerto Rico und Kroatien.","body":" Der Weg ans Finale f\u00fchrte \u00fcber die Regionalwettbewerbe, die im April und Mai an 15 Orten in der Schweiz parallel abgehalten wurden.<\/p>\r\n Die World Robot Olympiad Schweiz bietet verschiedene Kategorien an:<\/p>\r\n In der Kategorie RoboMission <\/i>bringen die Teams einen Roboter mit, den sie f\u00fcr bereits bekannte Aufgaben gebaut und programmiert haben, m\u00fcssen aber vor Ort auch \u00dcberraschungsaufgaben l\u00f6sen. Die Aufgaben sind in kleine, zum Thema passende Geschichten verpackt. So bauten die Kinder in der Altersklasse Elementary (8-12) eine Konzertb\u00fchne auf, die Junior-Teams (11-15) mussten Artefakte vorsichtig in ein Museum bef\u00f6rdern und die Jugendlichen in der Senior-Klasse (14-19) bastelten einen Roboter zur Rekonstruktion von Mosaiken. F\u00fcr die ganz Kleinen in der Kategorie Starter fand am Nachmittag eine vereinfachte Variante des Wettbewerbs statt.<\/p>\r\n Mathilde Laurent und Julien Freymond vom Team \u00abPas vous\u00bb erlebten die \u00dcberraschungsaufgabe am Nachmittag als gr\u00f6sste Herausforderung: \u201cMan muss den Code spontan neu schreiben und gegebenenfalls den Roboter anpassen\u201d, erkl\u00e4ren die beiden. Trotz einiger Kommunikationsprobleme bei den \u00dcbersetzungen zogen sie ein begeistertes Fazit: \u201cEs war supercool, daran teilzunehmen, neue Leute kennenzulernen und verschiedene L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr ein und dasselbe Problem zu sehen.\u201d<\/p>\r\n F\u00fcr Francesco Mussi von der Scuola Arti e Mestieri di Trevano, der als Coach ein Team begleitet hat, bringt das den Geist des Wettbewerbs auf den Punkt: \"Das Ziel besteht darin, den Kindern und Jugendlichen eine neue Mission zu bieten und ihnen dabei zu helfen, sich an die Herausforderungen heranzutasten. Es handelt sich um sehr interessante Aufgaben.\u201d<\/p>\r\n Besonders kreativ wurde es in der Kategorie Future Innovators.<\/i> Dort l\u00f6sen die Teams keine vorgegebene Aufgabe, sondern \u00fcberlegten sich ein reales Problem und entwerfen einen Roboter daf\u00fcr, den sie einer Jury pr\u00e4sentieren. Das Team Stettbach beispielsweise baute einen Roboterhund f\u00fcr ein Theaterst\u00fcck der eigenen Schule, der Zickzack-Bewegungen ausf\u00fchren und dabei einem Schauspieler ausweichen kann. <\/p>\r\n Folgende Teams haben sich f\u00fcr die World Robot Olympiad (8.-10. Dezember 2026 in Puerto Rico) qualifiziert:<\/p>\r\n
Wir stiegen um 20:32 Uhr in den Zug von Z\u00fcrich HB nach Budapest Keleti und spielten eine Runde Tichu.
Da wir zum Teil das erste Mal im Zug schliefen, war das eine interessante neue Erfahrung.<\/p>\r\n
Wir fuhren durch Wien und stiegen in Budapest aus. Wir spazierten ein bisschen durch die Stadt und schauten uns all die coolen Geb\u00e4ude an. Wir gingen um die Basilika herum und den H\u00fcgel hinauf zum K\u00f6nigspalast. In Budapest gingen wir auf \u201eSnackjagd\u201c, um einige der ungarischen Snacks zu probieren. Anschlie\u00dfend stiegen wir in einen Zug, welcher uns zur ungarischen Grenze brachte. Da unsere Waggons leider nicht mitkamen, mussten wir auf dem Boden sitzen. Nachdem wir den Sonnenuntergang beobachtet und die Fasane und Silos bewundert hatten, die die rum\u00e4nische Landschaft pr\u00e4gten, haben wir uns gegenseitig aus unseren Geo-Fachb\u00fcchern abgefragt, um uns vorzubereiten und sind dann ins Bett gegangen.<\/p>\r\n
Der Tag startete irgendwo vor Bukarest am fr\u00fchen Morgen. Wir hatten diese Nacht in einem rum\u00e4nischen Nachtzug verbracht und erstaunlich gut geschlafen. Nach einem kurzen Zmorge stiegen wir in der rum\u00e4nischen Hauptstadt aus und fuhren mit der U-Bahn mitten ins Stadtzentrum zum beeindruckenden Parlamentsgeb\u00e4ude. Nach der mini-Sightseeingtour dorthin und zur orthodoxen Kathedrale ging es weiter mit der Reise per Car in Richtung Varna. Die weiten Korn- und Sonnenblumenfelder sahen im goldenen Abendlicht sehr beeindruckend aus. Am Abend wurden wir von den Organisator*innen der EGeo in Varna herzlich empfangen und anschliessend in unsere Unterkunft etwas ausserhalb Varnas gebracht. Wir waren froh, nach \u00fcber zwei Tagen unterwegs wieder in einem Bett einschlafen zu k\u00f6nnen.<\/p>\r\n
Das erste Zmorge in unserer Unterkunft durften wir auf der grossz\u00fcgigen Terasse umringt von B\u00e4umen geniessen. Danach erkundeten wir die Umgebung und gingen ein erstes Mal im sch\u00f6nen, klaren Schwarzen Meer schwimmen. Wir erhielten danach Rucksack, T-shirt und M\u00fctze mit dem Logo der EGeo und freuten uns bereits auf den Moment, in welchem alle Teilnehmenden das selbe Outfit tragen w\u00fcrden. Ein bisschen Nervosit\u00e4t kam auf, als es zur Opening Ceremony in Varna ging. Mit kulturellen T\u00e4nzen, Musik und einem Gedicht wurden die 13 Delegationen in Bulgarien offiziell begr\u00fcsst. Alle Teilnehmenden wurden mit der Landesflagge auf der B\u00fchne vorgestellt und fotografiert. Bei einem gemeinsamen Znacht am Hafen kamen wir ins Gespr\u00e4ch mit den anderen Europ\u00e4er*innen. Wir freuten uns da schon auf weitere tolle Gespr\u00e4che und spannende Erlebnisse in dieser Woche.<\/p>\r\n
Am Montag legten wir die schriftliche Pr\u00fcfung ab; sie dauerte drei Stunden und umfasste alle Themen vom Klima \u00fcber Lawinen bis hin zu elektronischem Abfall. Am Abend fand der cultural evening statt, bei dem wir die Snacks probierten und die T\u00e4nze der anderen Delegationen bewunderten und uns mit den Teilnehmern aus allen L\u00e4ndern der EGeO unterhalten konnten. Alle anderen L\u00e4nder haben uns mit ihren Tischen gemoggt. Also haben wir uns fest vorgenommen, dass wir an der IGeo einen besseren Tisch mit Fondue machen werden.<\/p>\r\n
Der schwierigste Tag der Woche war der Dienstag. Wir mussten die Fieldwork-Pr\u00fcfung ablegen. Diese war viel praxisorientierter als die schriftliche Pr\u00fcfung. Wir mussten Ver\u00e4nderungen in der Umgebung eines beliebten Touristengebiets erl\u00e4utern, ein bulgarisches Dorf kartieren und schliesslich im Rahmen der schriftlichen Feldarbeit mit Daten und Karten der Region arbeiten. Der Tag war sehr lang und sehr heiss, das Mittagessen liess zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, aber es hat trotzdem viel Spass gemacht.<\/p>\r\n
5 Uhr am Morgen - doch das Aufstehen hat sich gelohnt. Wir wurden mit einem atemberaubenden Blick auf die aufgehende Sonne belohnt. Wir erfuhren, dass der erste Julimorgen in Bulgarien ein kultureller Anlass ist, bei dem gemeinsam am Strand der Sonnenaufgang bestaunt wird. Nach einem st\u00e4rkenden Fr\u00fchst\u00fcck ging es f\u00fcr uns Teilnehmende weiter zum Multimediatest an einer Primarschule in Varna. Die Fragen waren hier meistens logisch zu beantworten, wir fanden diesen Teil der Geolympiade am wenigsten anspruchsvoll. Es wurden verschienste Fragen mit vier Antwortm\u00f6glichkeiten gestellt, die mithilfe eines Bilds oder Diagramms gel\u00f6st werden konnten. Am Nachmittag fand eine Exkursion zum Aladzha-Felsenkloster n\u00f6rdlich von Varna statt. Dieses wurde im Mittelalter von Einsiedlerm\u00f6nchen bewohnt und bot uns einen schattigen Blick \u00fcber die Gegend. Der anschliessende Spaziergang durch die W\u00e4lder bot uns eine weitere M\u00f6glichkeit, mit den anderen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Vor dem Abendessen konnten alle, die wollten, am Fussballturnier teilnehmen. Alle waren froh, die Pr\u00fcfungen erfolgreich \u00fcberstanden zu haben.<\/p>\r\n
Den letzten ganzen Tag in Bulgarien nutzten wir f\u00fcr eine Gruppenexkursion an die n\u00f6rdliche bulgarische K\u00fcste des Schwarzen Meers. Wir besuchten zuerst den botanischen Garten der Universit\u00e4t Sofia. Dieser befand sich direkt am Meer. Viele verschiedene B\u00e4ume, Kakteen und Blumen waren zu bewundern. Diese schmiegten sich, zusammen mit den historischen Geb\u00e4uden, wunderbar in die Landschaft ein und liessen uns wie im Paradies f\u00fchlen. Anschliessend assen wir zu Mittag in einer Taverne am Meer. Es gab traditionellen Fisch mit Salat. Am Nachmittag stand der Besuch der Festung Kalyakra auf dem Programm. Auf steilen Felsklippen stehend genossen wir die Aussicht und die Gespr\u00e4che mit unseren neuen Freunden aus ganz Europa. Am Abend fand dann eines der grossen Highlights statt: Die Closing Ceremony. Gespannt warteten wir auf unsere Platzierungen und die Pr\u00e4mierungen. Wir im Schweizer Team konnten uns nicht beklagen, beide Teilnehmer gewannen eine Brozenmedaille. Nach dem letzten Abendessen machten wir gemeinsame Fotos und tauschten unsere Daten aus, um in Kontakt bleiben zu k\u00f6nnen. In dieser Woche wurden die Mitteilnehmenden weniger zu Konkurrent*innen, sondern vielmehr zu Freund*innen. Deshalb war der Abschied nicht so einfach und zum Teil auch emotional. Wir freuten uns aber auch gemeinsam an diesem Abend \u00fcber die erfolgreich abgeschlossene europ\u00e4ische Geoplympiade.<\/p>\r\nQualifikation im November<\/h2>\r\n
Medaille mit Luft nach oben<\/h2>\r\n
Von chinesischen Schwamm St\u00e4dten bis zum Bergsturz von Blatten<\/h2>\r\n
Kultureller Austausch<\/h2>\r\n
Abenteuerliche Anreise mit dem Zug<\/h2>\r\n
Bilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\nGewinnerteams<\/h2>\r\n