{"news":[{"uid":4935,"title":"Economics Olympiad enters second round for the first time","teasertext":"The first edition of the Economics Olympiad second round brought together the top 40 participants from the first round for a one-day event focused on learning, problem-solving, and real-world economic thinking.","short":"","body":"","datetime":1765187460,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/yes.swiss\/en\/news\/die-wirtschaft-olympiade-geht-in-die-2-runde","subjects":[null],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/3\/c\/csm_IMG_8408_0489c36fef.jpg"],"link":"https:\/\/economics.olympiad.ch\/en\/singlenews\/news\/economics-olympiad-enters-second-round-for-the-first-time","category":[{"uid":49,"title":"Wirtschaft"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":4931,"title":"Ein Einblick ins Erste Vorbereitungswochenende in Basel","teasertext":"Am vergangenen Wochenende trafen sich die Teilnehmenden, die sich f\u00fcr die zweite Runde qualifiziert hatten, an der Universit\u00e4t Basel zum ersten Mal f\u00fcr ein Vorbereitungswochenende f\u00fcr die kommende zweite Runde.","short":"Am vergangenen Wochenende trafen sich die Teilnehmenden, die sich f\u00fcr die zweite Runde qualifiziert hatten, an der Universit\u00e4t Basel zum ersten Mal f\u00fcr ein Vorbereitungswochenende f\u00fcr die kommende zweite Runde. Das Ziel war es, den Teilnehmenden einen umfangreichen Einblick in die verschiedenen chemischen Disziplinen zu erm\u00f6glichen und sie dadurch in einem ersten Schritt auf die im Januar bevorstehende Zentralpr\u00fcfung vorzubereiten.","body":"
Jessica Kurmann, Aysan Yilmaz<\/p>\r\n
<\/p>\r\n
Organisiert und geleitet wurde das Wochenende von Sabine und Ethan, die daf\u00fcr sorgten, dass alles reibungslos verlief. Weder Sabine noch Ethan studieren Chemie, weshalb das Organisieren des Basel-Weekends f\u00fcr die beiden eine gute M\u00f6glichkeit ist, sich am Geschehen der Olympiade zu beteiligen. Sabine studiert Lebensmittelwissenschaften, hat aber 2023 selbst an der Internationalen Chemieolympiade in Z\u00fcrich teilgenommen. Am Samstag gab sie den Teilnehmenden daher eine \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Anl\u00e4sse der Chemieolympiade. So konnten sich die Teilnehmenden ein Bild \u00fcber die kommenden Events machen und bekamen Tipps und Tricks f\u00fcr die Pr\u00fcfungen sowie Empfehlungen f\u00fcr erg\u00e4nzende Lehrmittel.<\/p>\r\n
Die Einf\u00fchrungen in die verschiedenen Teilgebiete der Chemie wurden von Ethan, Silas, Jessica, Atena, Raffaele, Philippe und Laura gehalten. Obwohl Professor De Roo kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel, konnte das Programm reibungslos auch von den Freiwilligen \u00fcbernommen werden.<\/p>\r\n
<\/p>\r\n
Das Programm war abwechslungsreich und intensiv: Auf Theorie folgten direkt passende \u00dcbungen, sodass das Gelernte gleich angewendet werden konnte. Zwischendurch gab es auch immer wieder kleine Pausen zur St\u00e4rkung, und die l\u00e4ngere Mittagspause bot den Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit, sich auszutauschen. Ein Highlight des Wochenendes war sicherlich die Laborf\u00fchrung im Laserlabor der Universit\u00e4t am Samstag. Dort bekamen die Teilnehmenden einen direkten Einblick in den Alltag von Chemikerinnen und Chemikern und konnten hautnah miterleben, wie vielf\u00e4ltig, kreativ oder auch technisch die Chemie sein kann.<\/p>\r\n
<\/p>\r\n
Anfangs waren viele noch etwas nerv\u00f6s und zur\u00fcckhaltend, schliesslich kannten sich die Teilnehmenden kaum. Doch schon nach kurzer Zeit entstanden Gespr\u00e4che, kleine Gruppen bildeten sich, und die Stimmung wurde immer lockerer. Besonders in den Pausen fand ein reger Austausch statt: \u00fcber Chemie, aber auch viele andere Themen. Auf die Zentralpr\u00fcfung im Januar, werden sich die Teilnehmenden nun gr\u00f6sstenteils individuell vorbereiten.<\/p>","datetime":1764863087,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Friends","Knowledge"],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/8\/3\/csm_Group_Picture_63c0ccd276.jpg"],"link":"https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/de\/news\/news\/ein-einblick-ins-erste-vorbereitungswochenende-in-basel","category":[{"uid":3,"title":"Chemie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":4927,"title":"Neue Gesichter im Vorstand","teasertext":"Seit der letzten Generalversammlung z\u00e4hlt der Vorstand der Wissenschafts-Olympiade einige neue Mitglieder. Dazu geh\u00f6ren auch Stefanie von der Informatik- und Anna von der Philosophie-Olympiade. Was motiviert sie und was wollen sie erreichen?","short":"Seit der letzten Generalversammlung z\u00e4hlt der Vorstand der Wissenschafts-Olympiade einige neue Mitglieder. Dazu geh\u00f6ren auch Stefanie von der Informatik- und Anna von der Philosophie-Olympiade. Was motiviert sie und was wollen sie erreichen?","body":"
Anna<\/strong>: Ich freue mich sehr \u00fcber die Wahl und bin sehr gespannt, was auf mich zukommt. Ich vertrete die Philosophie im Vorstand und freue mich sehr darauf, die anderen Leute aus den 11 Olympiaden kennenzulernen und zu sehen, welche Themen die Olympiaden und den Verband besch\u00e4ftigen.<\/p>\r\n Stefanie<\/strong>: Ich geh\u00f6re ja eher zu der \u00e4lteren Generation Volunteers und habe einen guten \u00dcberblick \u00fcber das, was wir als Verband schon alles gemacht haben. Ich glaube, diese Erfahrung werde ich eingeben k\u00f6nnen bei der gemeinsamen Weiterentwicklung der Strategie. Ich finde es wichtig, dass wir hier vorausschauend vorgehen, denn die Themen, die im Vorstand besprochen werden, sind wichtig und betreffen alle Olympiaden.<\/p>\r\n Anna<\/strong>: Ich dachte, das Amt passt zu mir, weil ich schon einige Leute von den verschiedenen Olympiaden kenne und mich der Austausch sehr interessiert.<\/p>\r\n Am 27.11.2025 fanden die WO-Vorstandswahlen statt. 6 der 11 Vorst\u00e4nde stossen neu dazu. Dies sind die Mitglieder: Jehan Alsawaf, Astronomie (Gast); Lorenz Widmer, Biologie; Carole Zermatten, Chemie; Laurence Kamber, Geographie; Stefanie Zbinden, Informatik; Dana Niederh\u00e4user, Linguistik; Ruhi Pungaliya, Mathematik; Sebastian K\u00e4ser, Physik; Anna Scognamiglio, Philosophie; Michael Hausherr, Robotik; Lucien M\u00fchlebach, Wirtschaft.<\/p>\r\n Anna<\/strong>: Ich glaube, bei mir war oder ist es die Vernetzung mit anderen jungen, neugierigen Menschen.<\/p>\r\n Anna<\/strong>: Ich freue mich nicht auf einen bestimmten Anlass, sondern grunds\u00e4tzlich auf die Gelegenheit, mich zu vernetzen und Einblicke in die anderen Olympiaden zu erhalten. <\/p>\r\n Stefanie<\/strong>: Dem stimme ich zu. Zudem finde ich es sehr spannend, Einblicke zu erhalten in den Verband und die Strukturen noch besser zu verstehen. Was sind unsere Ziele? Wo fliesst das Geld hin? Wie sehen das die anderen Vereine?<\/p>\r\n Anna Scognamiglio studiert Geschichte und Philosophie an der Universit\u00e4t Basel. Stefanie Zbinden ist Mathematik-Post-Doktorandin an der Universit\u00e4t Bonn. Sie ist Mitinitiatorin der European Girls Olympiad in Informatics und setzt sich daf\u00fcr ein, dass die Informatik-Olympiade ein Ort wird, wo vermehrt junge Frauen ihr Talent entwickeln und ihr Potential entfalten k\u00f6nnen (mehr dazu im Interview<\/a>).<\/p>\r\n\r\n Interview<\/strong>: Mirjam Sager, Co-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin<\/p>","datetime":1764858480,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Volunteering"],"image":["https:\/\/geography.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/4\/8\/csm_Anna_und_Stefanie_Vorstand_Wissenschafts-Olympiade_bearbeitet_e09955f461.jpg"],"link":"https:\/\/science.olympiad.ch\/news\/news\/neue-gesichter-im-vorstand","category":[{"uid":4,"title":"Verband"}]},{"uid":4922,"title":"Schweizer Robotik-Teams t\u00fcfteln in Singapur","teasertext":"Vom 26.-28. November fand in Singapur die mit fast 600 Teams und \u00fcber 1500 Teilnehmenden bisher gr\u00f6sste World Robot Olympiad (WRO) statt. Sieben Schweizer Teams traten mit selbstgebauten Robotern an und kn\u00fcpften Kontakte mit Kindern und Jugendlichen aus aller Welt.","short":"Vom 26.-28. November fand in Singapur die mit fast 600 Teams und \u00fcber 1500 Teilnehmenden bisher gr\u00f6sste World Robot Olympiad (WRO) statt. Sieben Schweizer Teams traten mit selbstgebauten Robotern an und kn\u00fcpften Kontakte mit Kindern und Jugendlichen aus aller Welt.","body":" Hinter den 15 Schweizerinnen und Schweizern an der WRO<\/a> lag ein langer Weg: Nicht nur die Reise nach Singapur, sondern auch die monatelange Teamarbeit an ihren Robotern. \u201cBei der Vorbereitung auf das Schweizer Finale im Juni <\/a>haben wir uns jede Woche zweimal getroffen\u201d, erz\u00e4hlt M\u00e1t\u00e9 vom Team Binary Stars. \u201cNach den Sommerferien und in den Herbstferien haben wir mehr und mehr Zeit investiert. Der Roboter, den wir nach Singapur mitgenommen haben, war die dritte komplett neue Iteration seit dem Schweizer Finale.\u201d In Singapur warteten bekannte und neue Herausforderungen auf die Teams - aber auch unvergessliche Erlebnisse. Sie erz\u00e4hlen vom Austausch mit Gleichgesinnten aus Kanada, Ungarn, Kasachstan, Peru oder der Ukraine und von Ausfl\u00fcgen in Naturreservate, Tierbeobachtungen und gl\u00e4nzenden Wolkenkratzern. \u201cDer sch\u00f6nste Moment war, als die Teams am Ende des Wettbewerbs Kontaktdaten ausgetauscht haben und als neue Freunde weggegangen sind\u201d, findet Gergely Major, Coach des Teams Binary Stars und Schiedsrichter am Weltfinale.<\/p>\r\n Der Wettbewerb ist in mehrere Kategorien und Altersklassen aufgeteilt. In der Kategorie Future Innovators haben die Teams zu einem Thema geforscht und einen Prototyp entwickelt, der ein echtes Problem l\u00f6sen soll. Das Schweizer Team Robonaut hat eine Drohne entwickelt, die von einer Einsatzleitstelle der Rettungsdienste aktiviert wird und einen Defibrillator zu einer verunfallten Person bringt, wenn ein Rettungswagen zu lange brauchen w\u00fcrde. Damit schafften sie es bei ihrer ersten Teilnahme schon auf den Rang 8 von 70. Jay und Matthew sind stolz darauf, dass sie mit ihrer Drohne eher ein vollendetes Produkt als einen Prototypen pr\u00e4sentieren konnten, was auch von der Jury anerkannt wurde. <\/p>\r\n Projektvideo Robonaut <\/a><\/p>\r\n Die Aufgaben der Kategorie RoboMission, bei der die Roboter auf einem 3m2<\/sup> grossen Spielfeld Aufgaben selbst\u00e4ndig l\u00f6sen m\u00fcssen, standen in diesem Jahr im Zeichen der Raumfahrt: Es wurden Satelliten auf ihre Umlaufbahnen gebracht, Forschungsproben auf dem Mars eingesammelt und eine Rakete zusammengebaut. In der Kategorie Future Engineers muss ein selbstfahrender Roboter entwickelt werden, der einen unbekannten Parcours selbst\u00e4ndig meistert. \u201cInsbesondere in asiatischen L\u00e4ndern hat die Teilnahme einen anderen Stellenwert als in der Schweiz, wo die Robotik kein regul\u00e4res Unterrichtsfach ist und von den meisten Teams entweder als Freifach oder als Hobby betrieben wird. Teilweise hat dann noch das notwendige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck gefehlt, so dass die tollen Leistungen vom Schweizer Final nicht abgerufen werden konnten\u201d, erkl\u00e4rt Michael Hausherr vom Verein WRO Schweiz. \u201cIm europ\u00e4ischen Vergleich <\/u><\/a>haben die Schweizer Teams jedoch sehr gut abgeschnitten.\u201d Die Teams nehmen die Resultate als Ansporn f\u00fcr die n\u00e4chste Saison.<\/p>\r\n Artikel von Bildung Schweiz: Robotik als Freifach an der Primaschule Aeugst am Albis (Teams Robolix und Swiss Fire)<\/a><\/p>\r\nWas hat euch motiviert, zu kandidieren? Es ist ja nebst der Arbeit f\u00fcr eure Fach-Olympiade ein zus\u00e4tzliches freiwilliges Engagement. <\/strong><\/h2>\r\n
In der Strategie 2025-2028 haben wir uns vorgenommen, die Jugendlichen noch besser zu f\u00f6rdern in den Bereichen Fachf\u00f6rderung, \u00dcberfachliche Kompetenzen und Vernetzung. Wovon habt ihr selber am meisten profitiert?<\/strong><\/h2>\r\n
Bald trefft ihr euch zu einem Ice-Breaker und dann gehts weiter mit den Budgetdiskussionen und dem Vorstandswochenende im M\u00e4rz 2026. Worauf freut ihr euch am meisten?<\/strong><\/h2>\r\n
Teamarbeit und neue Freunde<\/h3>\r\n
Defibrillator-Drohne f\u00fcr Notf\u00e4lle<\/h3>\r\n
Harte Konkurrenz<\/h3>\r\n
Rangliste<\/h2>\r\n